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Buchhaltung:
• Umsatzsteuer (UVA) • Zusammenfassende Meldung (ZM)
Lohnverrechnung:
• Dienstgeberbeitrag (DB) • Zuschlag zum DB (DZ) • Lohnsteuer (L)
• ÖGK-Beiträge (SV) • Kommunalsteuer (KommSt)
Weitere:
• Einkommensteuer (E) • Körperschaftsteuer (K) • Sozialsvericherung (SVS)
• Kammerumlage (KU) • Vorsteuerrückerstattung • u. Individuelle Termine
Die gängisten Fristen innerhalb des nächsten Jahres:
Frist: Abgabenart: Info: Stelle:
31.07.24 Meldung und Zahlung EU-OSS 2. Q. Mi.
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Die Zahlung der im Rahmen des EU-OSS anfallenden Umsatzsteuer hat auf das speziell für den EU-OSS vorgesehene Konto zu erfolgen! Zahlungen auf ein anderes Abgabenkonto können nicht berücksichtigt werden.
Diese Frist bleibt von der Verschiebung bei Feiertagen oder Wochenenden unberührt!
Finanzamt
31.07.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Juni Mi.
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Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
15.08.24 Maria Himmelfahrt Do.
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Maria Himmelfahrt
16.08.24 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Juni / 2.Q. Fr.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
16.08.24 Kammerumlage (KU1) 2. Q. Fr.
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Die Kammerumlage ist eine Abgabe, die Unternehmen in bestimmten Branchen in Österreich leisten, um die Ausgaben der Wirtschaftskammern zu decken. Sie wird je nach Unternehmensgröße und Branche erhoben und dient der Finanzierung von Interessenvertretung und Beratungsdiensten für Unternehmen.
Finanzamt
16.08.24 Dienstgeberbeitrag (DB) Juli Fr.
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Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
16.08.24 Dienstgeberzuschlag (DZ) Juli Fr.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
16.08.24 Lohnsteuer (L) Juli Fr.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
16.08.24 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Juli Fr.
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Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
16.08.24 Kommunalsteuer (KommSt) Juli Fr.
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Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
16.08.24 Einkommensteuer VZ (E) 3. Q. Fr.
Tooltip
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, die auf das Einkommen von natürlichen Personen erhoben wird. Sie wird von den Einkünften aus verschiedenen Quellen wie Arbeitseinkommen, Kapitalerträgen und Unternehmensgewinnen abgezogen. Die Höhe der Steuer richtet sich nach dem Einkommen und wird progressiv gestaffelt.
Finanzamt
16.08.24 Körperschaftsteuer VZ (K) 3. Q. Fr.
Tooltip
Die Körperschaftsteuer ist eine Steuer, die auf die Gewinne von juristischen Personen wie Kapitalgesellschaften erhoben wird. Sie wird auf Basis des steuerpflichtigen Einkommens dieser Unternehmen berechnet.
Finanzamt
16.08.24 KFZ-Steuer (KFZ) 2. Q. Fr.
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Die KFZ-Steuer.
Finanzamt
02.09.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Juli Mo.
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Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
02.09.24 Sozialversicherung (SVS) 3. Q. Mo.
Tooltip
Die SVS-Beiträge sind die Beiträge, die Selbstständige an die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) in Österreich zahlen. Diese Beiträge decken verschiedene Sozialversicherungsleistungen wie Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung ab. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen und der Art der selbstständigen Tätigkeit.
Finanzamt
16.09.24 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Juli Mo.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
16.09.24 Dienstgeberbeitrag (DB) Aug. Mo.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
16.09.24 Dienstgeberzuschlag (DZ) Aug. Mo.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
16.09.24 Lohnsteuer (L) Aug. Mo.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
16.09.24 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Aug. Mo.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
16.09.24 Kommunalsteuer (KommSt) Aug. Mo.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
30.09.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Aug. Mo.
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Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
30.09.24 Vorsteuerrückerstattung EU Mo.
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Das Vorsteuererstattungsverfahren ermöglicht Unternehmen in der EU, die in einem anderen EU-Land ansässig sind, die Rückerstattung der Vorsteuer, die sie für Geschäftsausgaben in diesem Land gezahlt haben.
Finanzamt
15.10.24 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Aug. Di.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.10.24 Dienstgeberbeitrag (DB) Sep. Di.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.10.24 Dienstgeberzuschlag (DZ) Sep. Di.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.10.24 Lohnsteuer (L) Sep. Di.
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Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.10.24 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Sep. Di.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.10.24 Kommunalsteuer (KommSt) Sep. Di.
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Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
26.10.24 Nationalfeiertag Sa.
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Nationalfeiertag
31.10.24 Meldung und Zahlung EU-OSS 3. Q. Do.
Tooltip
Die Zahlung der im Rahmen des EU-OSS anfallenden Umsatzsteuer hat auf das speziell für den EU-OSS vorgesehene Konto zu erfolgen! Zahlungen auf ein anderes Abgabenkonto können nicht berücksichtigt werden.
Diese Frist bleibt von der Verschiebung bei Feiertagen oder Wochenenden unberührt!
Finanzamt
31.10.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Sep. Do.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
01.11.24 Allerheiligen Fr.
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Allerheiligen
15.11.24 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Sep. / 3.Q. Fr.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.11.24 Kammerumlage (KU1) 3. Q. Fr.
Tooltip
Die Kammerumlage ist eine Abgabe, die Unternehmen in bestimmten Branchen in Österreich leisten, um die Ausgaben der Wirtschaftskammern zu decken. Sie wird je nach Unternehmensgröße und Branche erhoben und dient der Finanzierung von Interessenvertretung und Beratungsdiensten für Unternehmen.
Finanzamt
15.11.24 Dienstgeberbeitrag (DB) Okt. Fr.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.11.24 Dienstgeberzuschlag (DZ) Okt. Fr.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.11.24 Lohnsteuer (L) Okt. Fr.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.11.24 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Okt. Fr.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.11.24 Kommunalsteuer (KommSt) Okt. Fr.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
15.11.24 Einkommensteuer VZ (E) 4. Q. Fr.
Tooltip
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, die auf das Einkommen von natürlichen Personen erhoben wird. Sie wird von den Einkünften aus verschiedenen Quellen wie Arbeitseinkommen, Kapitalerträgen und Unternehmensgewinnen abgezogen. Die Höhe der Steuer richtet sich nach dem Einkommen und wird progressiv gestaffelt.
Finanzamt
15.11.24 Körperschaftsteuer VZ (K) 4. Q. Fr.
Tooltip
Die Körperschaftsteuer ist eine Steuer, die auf die Gewinne von juristischen Personen wie Kapitalgesellschaften erhoben wird. Sie wird auf Basis des steuerpflichtigen Einkommens dieser Unternehmen berechnet.
Finanzamt
15.11.24 KFZ-Steuer (KFZ) 3. Q. Fr.
Tooltip
Die KFZ-Steuer.
Finanzamt
02.12.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Okt. Mo.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
02.12.24 Sozialversicherung (SVS) 4. Q. Mo.
Tooltip
Die SVS-Beiträge sind die Beiträge, die Selbstständige an die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) in Österreich zahlen. Diese Beiträge decken verschiedene Sozialversicherungsleistungen wie Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung ab. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen und der Art der selbstständigen Tätigkeit.
Finanzamt
08.12.24 Mariä Empfängnis So.
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Mariä Empfängnis
16.12.24 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Okt. Mo.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
16.12.24 Dienstgeberbeitrag (DB) Nov. Mo.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
16.12.24 Dienstgeberzuschlag (DZ) Nov. Mo.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
16.12.24 Lohnsteuer (L) Nov. Mo.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
16.12.24 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Nov. Mo.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
16.12.24 Kommunalsteuer (KommSt) Nov. Mo.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
24.12.24 Weihnachten Di.
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Weihnachten
25.12.24 1. Weihnachtsfeiertag Mi.
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1. Weihnachtsfeiertag
26.12.24 Stefanitag Do.
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Stefanitag
31.12.24 Zusammenfassende Meldung (ZM) Nov. Di.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
01.01.25 Neujahr Mi.
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Neujahr
06.01.25 Heilige Drei Könige Mo.
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Heilige Drei Könige
15.01.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Nov. Mi.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.01.25 Dienstgeberbeitrag (DB) Dez. Mi.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.01.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) Dez. Mi.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.01.25 Lohnsteuer (L) Dez. Mi.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.01.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Dez. Mi.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.01.25 Kommunalsteuer (KommSt) Dez. Mi.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
31.01.25 Meldung und Zahlung EU-OSS 4. Q. Fr.
Tooltip
Die Zahlung der im Rahmen des EU-OSS anfallenden Umsatzsteuer hat auf das speziell für den EU-OSS vorgesehene Konto zu erfolgen! Zahlungen auf ein anderes Abgabenkonto können nicht berücksichtigt werden.
Diese Frist bleibt von der Verschiebung bei Feiertagen oder Wochenenden unberührt!
Finanzamt
31.01.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) Dez. Fr.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
17.02.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Dez. / 4.Q. Mo.
Tooltip
Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
17.02.25 Kammerumlage (KU1) 4. Q. Mo.
Tooltip
Die Kammerumlage ist eine Abgabe, die Unternehmen in bestimmten Branchen in Österreich leisten, um die Ausgaben der Wirtschaftskammern zu decken. Sie wird je nach Unternehmensgröße und Branche erhoben und dient der Finanzierung von Interessenvertretung und Beratungsdiensten für Unternehmen.
Finanzamt
17.02.25 Dienstgeberbeitrag (DB) Jan. Mo.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
17.02.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) Jan. Mo.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
17.02.25 Lohnsteuer (L) Jan. Mo.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
17.02.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Jan. Mo.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
17.02.25 Kommunalsteuer (KommSt) Jan. Mo.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
17.02.25 Einkommensteuer VZ (E) 1. Q. Mo.
Tooltip
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, die auf das Einkommen von natürlichen Personen erhoben wird. Sie wird von den Einkünften aus verschiedenen Quellen wie Arbeitseinkommen, Kapitalerträgen und Unternehmensgewinnen abgezogen. Die Höhe der Steuer richtet sich nach dem Einkommen und wird progressiv gestaffelt.
Finanzamt
17.02.25 Körperschaftsteuer VZ (K) 1. Q. Mo.
Tooltip
Die Körperschaftsteuer ist eine Steuer, die auf die Gewinne von juristischen Personen wie Kapitalgesellschaften erhoben wird. Sie wird auf Basis des steuerpflichtigen Einkommens dieser Unternehmen berechnet.
Finanzamt
17.02.25 KFZ-Steuer (KFZ) 4. Q. Mo.
Tooltip
Die KFZ-Steuer.
Finanzamt
28.02.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) Jan. Fr.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
28.02.25 Sozialversicherung (SVS) 1. Q. Fr.
Tooltip
Die SVS-Beiträge sind die Beiträge, die Selbstständige an die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) in Österreich zahlen. Diese Beiträge decken verschiedene Sozialversicherungsleistungen wie Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung ab. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen und der Art der selbstständigen Tätigkeit.
Finanzamt
28.02.25 Lohnzettel (L) jährliche Meldung Fr.
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Nach Ablauf des Kalenderjahres müssen Sie als Arbeitgeberin/Arbeitgeber die Lohnzettel für die von Ihnen beschäftigten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer per ELDA dem Finanzamt übermitteln.
Finanzamt
17.03.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Jan. Mo.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
17.03.25 Dienstgeberbeitrag (DB) Feb. Mo.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
17.03.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) Feb. Mo.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
17.03.25 Lohnsteuer (L) Feb. Mo.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
17.03.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Feb. Mo.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
17.03.25 Kommunalsteuer (KommSt) Feb. Mo.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
31.03.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) Feb. Mo.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
31.03.25 Kommunalsteuerjahreserklärung (KommSt) Mo.
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Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
31.03.25 Kfz-Steuer Jahreserklärung (KFZ) Mo.
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Die Jahreserklärung für die KFZ-Steuer ist bis zum 31.03 des Folgejahres zu übermitteln.
Finanzamt
15.04.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Feb. Di.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.04.25 Dienstgeberbeitrag (DB) März Di.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.04.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) März Di.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.04.25 Lohnsteuer (L) März Di.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.04.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) März Di.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.04.25 Kommunalsteuer (KommSt) März Di.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
20.04.25 Ostersonntag So.
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Ostersonntag
21.04.25 Ostermontag Mo.
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Ostermontag
30.04.25 Meldung und Zahlung EU-OSS 1. Q. Mi.
Tooltip
Die Zahlung der im Rahmen des EU-OSS anfallenden Umsatzsteuer hat auf das speziell für den EU-OSS vorgesehene Konto zu erfolgen! Zahlungen auf ein anderes Abgabenkonto können nicht berücksichtigt werden.
Diese Frist bleibt von der Verschiebung bei Feiertagen oder Wochenenden unberührt!
Finanzamt
30.04.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) März Mi.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
30.04.25 Meldung LuF Nebentätigkeiten (LuF) Mi.
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Die Einnahmen aus Nebentätigkeiten (Brutto-Einnahmen inkl. MwSt., ohne Berücksichtigung von Ausgaben) sind bis spätestens 30. April des folgenden Jahres der SVS zu melden.
SVS
01.05.25 Staatsfeiertag Do.
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Staatsfeiertag
15.05.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) März / 1.Q. Do.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.05.25 Kammerumlage (KU1) 1. Q. Do.
Tooltip
Die Kammerumlage ist eine Abgabe, die Unternehmen in bestimmten Branchen in Österreich leisten, um die Ausgaben der Wirtschaftskammern zu decken. Sie wird je nach Unternehmensgröße und Branche erhoben und dient der Finanzierung von Interessenvertretung und Beratungsdiensten für Unternehmen.
Finanzamt
15.05.25 Dienstgeberbeitrag (DB) April Do.
Tooltip
Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.05.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) April Do.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.05.25 Lohnsteuer (L) April Do.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.05.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) April Do.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.05.25 Kommunalsteuer (KommSt) April Do.
Tooltip
Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
15.05.25 Einkommensteuer VZ (E) 2. Q. Do.
Tooltip
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, die auf das Einkommen von natürlichen Personen erhoben wird. Sie wird von den Einkünften aus verschiedenen Quellen wie Arbeitseinkommen, Kapitalerträgen und Unternehmensgewinnen abgezogen. Die Höhe der Steuer richtet sich nach dem Einkommen und wird progressiv gestaffelt.
Finanzamt
15.05.25 Körperschaftsteuer VZ (K) 2. Q. Do.
Tooltip
Die Körperschaftsteuer ist eine Steuer, die auf die Gewinne von juristischen Personen wie Kapitalgesellschaften erhoben wird. Sie wird auf Basis des steuerpflichtigen Einkommens dieser Unternehmen berechnet.
Finanzamt
15.05.25 KFZ-Steuer (KFZ) 1. Q. Do.
Tooltip
Die KFZ-Steuer.
Finanzamt
29.05.25 Christi Himmelfahrt Do.
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Christi Himmelfahrt
02.06.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) April Mo.
Tooltip
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
02.06.25 Sozialversicherung (SVS) 2. Q. Mo.
Tooltip
Die SVS-Beiträge sind die Beiträge, die Selbstständige an die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) in Österreich zahlen. Diese Beiträge decken verschiedene Sozialversicherungsleistungen wie Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung ab. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen und der Art der selbstständigen Tätigkeit.
Finanzamt
08.06.25 Pfingstsonntag So.
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Pfingstsonntag
09.06.25 Pfingstmontag Mo.
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Pfingstmontag
16.06.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) April Mo.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
16.06.25 Dienstgeberbeitrag (DB) Mai Mo.
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Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
16.06.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) Mai Mo.
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Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
16.06.25 Lohnsteuer (L) Mai Mo.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
16.06.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Mai Mo.
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Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
16.06.25 Kommunalsteuer (KommSt) Mai Mo.
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Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde
19.06.25 Fronleichnam Do.
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Fronleichnam
30.06.25 Zusammenfassende Meldung (ZM) Mai Mo.
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Die Zusammenfassende Meldung (ZM) ist ein Bericht, den Unternehmen in der EU regelmäßig einreichen, um grenzüberschreitende Transaktionen von Waren und Dienstleistungen an das Finanzamt zu melden. Sie dient der Überwachung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und der Bekämpfung von Steuerbetrug.
Finanzamt
30.06.25 Jahreserklärungen (E, U, K) (oder Quotenregelung) Mo.
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Die Jahressteuererklärungen (für Einkommen-, Umsatz und Körperschaftsteuer sowie die Erklärung der Einkünfte von Personengesellschaften) sind samt Beilagen bis 30. April des Folgejahres beim Finanzamt einzureichen. Werden die Jahressteuererklärungen elektronisch über FinanzOnline eingebracht, so verlängert sich die Frist bis 30. Juni des Folgejahres.
Finanzamt
15.07.25 Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Mai Di.
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Die Umsatzsteuervoranmeldung ist ein Formular, das Unternehmen regelmäßig einreichen, um ihre erwarteten Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zu melden. Es enthält Angaben über die Umsätze und Vorsteuerbeträge des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, normalerweise monatlich oder vierteljährlich.
Finanzamt
15.07.25 Dienstgeberbeitrag (DB) Juni Di.
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Der Dienstgeberbeitrag ist eine Abgabe, die Arbeitgeber in Österreich zahlen, um zur Finanzierung der Familienbeihilfe beizutragen. Er basiert auf den Löhnen der Arbeitnehmer und wird monatlich an das Finanzamt abgeführt.
Finanzamt
15.07.25 Dienstgeberzuschlag (DZ) Juni Di.
Tooltip
Der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag ist eine zusätzliche Abgabe zur Finanzierung der Wirtschaftskammer.
Finanzamt
15.07.25 Lohnsteuer (L) Juni Di.
Tooltip
Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer, die Arbeitgeber vom Gehalt ihrer Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt abführen.
Finanzamt
15.07.25 Sozialversicherungsbeiträge (ÖGK) Juni Di.
Tooltip
Der Sozialversicherungsbeitrag des Dienstgebers ist eine Abgabe, die Arbeitgeber zur Deckung der Kosten für die Sozialversicherung ihrer Arbeitnehmer zahlen.
ÖGK
15.07.25 Kommunalsteuer (KommSt) Juni Di.
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Die Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer, die von Unternehmen auf Löhne und Gehälter erhoben wird. Sie wird von den Gemeinden in Österreich festgesetzt. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer dienen der Finanzierung lokaler Infrastrukturprojekte und Dienstleistungen.
Gemeinde

* Abgaben, die an einem Samstag, Sonntag, gesetzlichen Feiertag, Karfreitag oder am 24. Dezember fällig werden, sind erst am nächsten Werktag zu entrichten (§ 210 Abs 3 BAO)
* mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch ohne Gewähr

Checkliste Immobilienertragsteuer

Seit 01.04.2012 unterliegt jeder Verkauf eines Grundstückes oder Wohnung in Österreich prinzipiell einer Steuerpflicht, der sogenannten Immobilienertragsteuer (ImmoESt). Davon gibt es wesentliche Befreiungstatbestände wie bspw. die Hauptwohnsitz- oder Herstellerbefreiung.

Das Ausmaß des Steuerumfangs hängt erheblich vom Anschaffungsdatum sowie den adaptierten Anschaffungskosten ab.
Folgende Punkte sollten daher bei einer geplanten Immobilienveräußerung berücksichtigt werden: Oft weicht das Zivilrecht vom Steuerrecht ab. So kann es vorkommen, dass der Rechtsanwalt bzw. Notar einen Kaufvertrag erstellt und auch ein Kaufpreis bezahlt wird, der Vertrag aber aus steuerlicher Sicht als unentgeltlich anzusehen ist.

Aufgrund eines VwGH-Urteils vom 16.11.2021 liegt steuerlich auch dann noch eine ImmoESt-irrelevante Schenkung vor, wenn bis zu 75% des gemeinen Werts der Liegenschaft bezahlt wird. Erst bei Überschreiten der 75%-Grenze geht die Finanz davon aus, dass es sich um einen entgeltlichen Verkauf handelt, welcher der Immobilienertragsteuer unterliegt. Handelt es sich tatsächlich um eine Veräußerung, ist zu überlegen, ob nicht ein Befreiungstatbestand in Frage kommt.

Am wesentlichsten ist dabei die Hauptwohnsitzbefreiung. Dabei gibt es zwei Varianten, die von der Dauer des Hauptwohnsitzes sowie dessen Beginn abhängen. Bei der ersten Variante liegt eine Steuerbefreiung vor, wenn ab der Anschaffung (gilt somit nur bei einem entgeltlichen Erwerb) bis zum Verkauf ein Hauptwohnsitz über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren aufrecht war und dieser aufgegeben wird.

Bei der zweiten Variante kann eine Steuerbefreiung in Anspruch genommen werden, wenn man innerhalb der letzten zehn Jahre fünf Jahre lang seinen Hauptwohnsitz im verkauften Gebäude hatte und dieser aufgegeben wird.

Zu beachten ist aber, dass laut VwGH und Finanz maximal eine Grundfläche von 1.000 m² von der Hauptwohnsitzbefreiung umfasst ist. Außerdem sieht der Gesetzgeber eine eindeutige Definition eines Eigenheims vor. Nur für ein solches kann eine Befreiung beantragt werden.

Neben der Hauptwohnsitzbefreiung zählt die Herstellerbefreiung zu den wichtigsten Befreiungen. Eine solche kann dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verkäufer das Gebäude selbst hergestellt hat. D.h. er muss als Bauherr in Erscheinung getreten sein. Der Bau eines Fertigteilhauses ist aufgrund des geringen Risikos nicht der Herstellerbefreiung zugänglich.

Darüber hinaus gilt die Herstellerbefreiung nur soweit das Gebäude in den letzten zehn Jahren nicht zur Erzielung von Einkünften wie bspw. durch Vermietung gedient hat. Ebenso gilt die Herstellerbefreiung nur für das Gebäude, nicht hingegen für den Grund und Boden. Dessen Verkauf unterliegt der Immobilienertragsteuer.

Sollten daher die Voraussetzungen für die Hauptwohnsitz- als auch die Herstellerbefreiung vorliegen, ist vorzugsweise die Hauptwohnsitzbefreiung aufgrund des größeren Befreiungsumfangs (Gebäude und Grund und Boden befreit) anzuwenden. Liegt kein Befreiungstatbestand vor bzw. ist bei der Herstellerbefreiung der Grund und Boden steuerpflichtig, stellt sich die Frage, wann der Verkäufer das Grundstück angeschafft hat. Für Grundstücke, deren letzter entgeltlicher Erwerb vor dem 31.03.2002 stattgefunden hat, sieht das Gesetz eine pauschale Ermittlung des zu versteuernden Veräußerungsgewinns vor.

Wurde das Grundstück an den Erwerber unentgeltlich (bspw. durch Schenkung oder Erbe) übertragen, ist auf das Anschaffungsdatum des Schenkungsgebers, also des letzten entgeltlichen Anschaffungsvorgangs, abzustellen.

Ist das Grundstück vor dem 31.03.2002 angeschafft worden, können als pauschale Anschaffungskosten 86% des Veräußerungserlöses angesetzt werden. Somit unterliegen nur 14% des Kaufpreises der Immobilienbesteuerung.

Sollte das Grundstück seit dem letzten entgeltlichen Erwerb nach dem 31.12.1987 erstmalig in Bauland umgewidmet worden sein, sind hingegen nur 40% des Veräußerungserlöses als pauschale Anschaffungskosten in Ansatz zu bringen. Somit unterliegen 60% des Veräußerungserlöses der Besteuerung. Wurde das Grundstück nach dem 31.03.2002 angeschafft und besteht keine Möglichkeit einer pauschalen Einkünfteermittlung, sind die adaptierten Anschaffungskosten der Immobilie zu ermitteln. Dies erfolgt so:

Tatsächliche Anschaffungskosten (Kaufpreis samt Gebühren)
+ Herstellungsaufwand
+ Instandsetzungsaufwand
- bereits geltend gemachte Abschreibungsbeträge (bspw. wenn davor vermietet)
- Steuerfreie Subventionen für die Herstellungskosten oder Instandsetzung
= adaptierte Anschaffungskosten

Um zur Bemessungsgrundlage zu gelangen, sind vom Veräußerungserlös die adaptierten Anschaffungskosten abzuziehen. Zusätzlich dazu können noch die Kosten für die Berechnung der Immobilienertragsteuer sowie allfällige Vorsteuerberichtigungsbeträge im Zusammenhang mit der Grundstücksveräußerung in Abzug gebracht werden. Dies gilt jedoch nicht bei der pauschalen Einkünfteermittlung. Weitere Kosten dürfen jedoch nicht abgezogen werden. Prinzipiell sind Gewinne aus Immobilienveräußerungen mit 30% zu versteuern.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, anstelle des fixen Steuertarifs zur Regelbesteuerung zu optieren. In diesem Fall wird der Gewinn aus der Veräußerung zum restlichen Einkommen (Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, etc.) dazugezählt und der reguläre Einkommensteuertarif für die Besteuerung herangezogen.

Da kein fixer Steuertarif zur Anwendung gelangt, können zusätzlich zu den adaptierten Anschaffungskosten auch weitere Ausgaben wie bspw. Maklerkosten für den Verkauf oder auch bisher nicht geltend gemachte Zinsen in Abzug gebracht werden.

Die Regelbesteuerungsoption ist vor allem dann empfehlenswert, wenn man nur sehr geringe Einkünfte hat bzw. Verluste aus anderen Einkünften erzielt hat, die mit dem Gewinn aus der Immobilienveräußerung gegenverrechnet werden sollen. Seit 2013 wird die Einhebung und Abfuhr der Immobilienertragsteuer verpflichtend vom Parteienvertreter, der die Grunderwerbsteuer berechnet, vorgenommen. Eine richtig vorgenommene Berechnung führt im privaten Bereich zu einer Endbesteuerung, das heißt, dass ein solcher Gewinn nicht mehr in der Steuererklärung zu erfassen ist. Die Immobilienertragsteuer ist spätestens am 15. des auf den Zufluss des Veräußerungserlöses zweitfolgenden Monats fällig und an das zuständige Finanzamt zu überweisen. Wurde bei einem Liegenschaftsverkauf im Privatbereich ein Verlust erzielt, kann ein solcher vollumfänglich mit dem Gewinn aus einem anderen Liegenschaftsverkauf im selben Jahr gegenverrechnet werden. Bleibt darüber hinaus noch ein Verlust bestehen, ist dieser um 40% zu vermindern. Die restlichen 60% können über einen Zeitraum von 15 Jahren mit Überschüssen aus Vermietung und Verpachtung gegenverrechnet werden. Über Antrag kann der verminderte Verlust aber auch zur Gänze im Jahr seines Entstehens mit Vermietungseinkünften gegenverrechnet werden.

Checklisten:

Wirtschaftstreuhand Kufstein -
Steuerberatungsgesellschaft m.b.H.
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6330 Kufstein
Österreich
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Fax: +43 5372 61361 19
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